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Mind:place

Manuel Hoppe

Inspiriert von der antiken Mnemotechnik "Gedächtnispalast". Jede Wahrnehmung wird in unseren Köpfen zu möglichen Erinnerungen umgewandelt. Diese prägen unser Denken, unsere Kreativität und Persönlichkeit. Welche Erinnerungen machen wir, wenn wir in unseren Displays versinken und uns mit Informationen berieseln lassen? Im Endeffekt bleibt nur ein Rauschen übrig. Das räumliche Interface-Konzept am Beispiel eines Browser-Suchverlaufes verknüpft die analogen und digitalen Momente und ermöglicht es, diese nachzuerleben und vergessene Informationen wiederzufinden. Diese können in einem virtuellen Gedächtnispalast abgelegt werden.

Team: Prof. Dr. Klaus Birk, Prof. Betty Schimmelpfennig, Shoko Hara, Paul Brenner